{"id":3066,"date":"2018-01-30T18:12:56","date_gmt":"2018-01-30T17:12:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pro-humanitaet.de\/?p=3066"},"modified":"2020-08-03T10:09:23","modified_gmt":"2020-08-03T09:09:23","slug":"2018-tagebuch-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/2018-tagebuch-4\/","title":{"rendered":"2018 &#8211; Tagebuch 4"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tagebuch Januar 2018\/4<\/strong><\/p>\n<p>Heute gegen 9.00 Uhr verlassen wir unser Projekt in Gohomey. Aber nat\u00fcrlich nicht, ohne unseren Mitarbeitern und dem kleinen Hungerkind Andre &#8222;Lebewohl&#8220; zu sagen. Thomas hat den kleinen Andre besonders ins Herz geschlossen. Er hat immerhin so viel an Agilit\u00e4t gewonnen, dass er sich die Magensonde zur leichteren Nahrungs\u00adzufuhr selbst gezogen hat und jetzt vom L\u00f6ffelchen seine Spezialmilch trinkt.<\/p>\n<p>Besonders m\u00f6chte ich noch berichten, wie wunderbar in Ordnung in unserem Projekt war. Alles sah so strahlend aus. Wir haben Helene und Dieudonn\u00e9 sehr daf\u00fcr gedankt. Sogar unsere Kapelle war neu &#8222;geweisselt&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pro-humanitaet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Weihbisch\u00f6fe-in-Kevelaer.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2810 alignleft\" src=\"https:\/\/pro-humanitaet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Weihbisch\u00f6fe-in-Kevelaer-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/pro-humanitaet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Weihbisch\u00f6fe-in-Kevelaer-169x300.jpg 169w, https:\/\/pro-humanitaet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Weihbisch\u00f6fe-in-Kevelaer-397x705.jpg 397w, https:\/\/pro-humanitaet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Weihbisch\u00f6fe-in-Kevelaer-450x800.jpg 450w, https:\/\/pro-humanitaet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Weihbisch\u00f6fe-in-Kevelaer.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Wir glauben, das hatte auch etwas mit dem angek\u00fcndigten Besuch von Mgr. Rolf zu tun. Unsere kleine Gnadenkapelle im Krankenhaus-Innenhof strahlt weiter unvermindert aus sich heraus. Charly betet dort am Morgen den Angelus mit uns, bevor wir alle fahren.<\/p>\n<p>Auch die elektrotechnischen Probleme sind bearbeitet. Ange hat alle Versicherungen unserer Fahr\u00adzeuge und Mopeds aktualisiert nach Erfordernissen und ist Charly zur Hand gegangen. Thomas hat die Planung zur Gestaltung des Hofes\/Gartens vor der P\u00e4diatrie bearbeitet und fertiggestellt und uns hervorragend umsorgt. Er lief immer v\u00f6llig dynamisch los, um irgendetwas zu trinken, zu essen zu besorgen, wenn jeder von uns dachte: &#8222;Ach, nicht so wichtig, als dass ich mich jetzt wieder auf den Weg durch die Hitze mache &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Der Flug heute mit einer Bombardier Propellermaschine von Cotonou nach Niamey war perfekt. Schon beim Anflug sehen wir nur braune, staubige Erde. Kaum ein Baum oder Strauch. Sahel. Ein eklatanter Unterschied zu Gohomey. Es lief wirklich hervorragend mit der Anreise und wir sind gut installiert hier am Bischofssitz.<\/p>\n<p>Nach der Programmbesprechung f\u00fcr unsere Tage und dem gemeinsamen Abendessen im Refektorium zieht es uns noch einmal nach drau\u00dfen in die sehr angenehm laue Nacht Afrikas &#8230; Das Klima hier l\u00e4sst sich wirklich wunderbar ertragen. Trotz gleicher Hitze von 33 Grad schwitzt man hier im Gegensatz zu Benin gar nicht.<\/p>\n<p>Bonne nuit!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagebuch Januar 2018\/4 Heute gegen 9.00 Uhr verlassen wir unser Projekt in Gohomey. Aber nat\u00fcrlich nicht, ohne unseren Mitarbeitern und dem kleinen Hungerkind Andre &#8222;Lebewohl&#8220; zu sagen. Thomas hat den kleinen Andre besonders ins Herz geschlossen. 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