{"id":9463,"date":"2026-01-12T12:25:21","date_gmt":"2026-01-12T11:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/?p=9463"},"modified":"2026-02-04T12:44:32","modified_gmt":"2026-02-04T11:44:32","slug":"gedanken-zum-jahreswechsel-2025-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/gedanken-zum-jahreswechsel-2025-2026\/","title":{"rendered":"Gedanken zum Jahreswechsel 2025\/2026"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-ml7y091r-210c154f5c77425aaeab8e1e9d841d01\">\n#top .av-special-heading.av-ml7y091r-210c154f5c77425aaeab8e1e9d841d01{\npadding-bottom:10px;\n}\nbody .av-special-heading.av-ml7y091r-210c154f5c77425aaeab8e1e9d841d01 .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n.av-special-heading.av-ml7y091r-210c154f5c77425aaeab8e1e9d841d01 .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-ml7y091r-210c154f5c77425aaeab8e1e9d841d01 av-special-heading-h3  avia-builder-el-0  el_before_av_heading  avia-builder-el-first'><h3 class='av-special-heading-tag'  itemprop=\"headline\"  >Gedanken zum Jahreswechsel 2025\/2026<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-ml7y0gct-73c78a8e70780d48b38c9cb833fc6193\">\n#top .av-special-heading.av-ml7y0gct-73c78a8e70780d48b38c9cb833fc6193{\npadding-bottom:10px;\n}\nbody .av-special-heading.av-ml7y0gct-73c78a8e70780d48b38c9cb833fc6193 .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n#top #wrap_all .av-special-heading.av-ml7y0gct-73c78a8e70780d48b38c9cb833fc6193 .av-special-heading-tag{\npadding:15px 0 0 0;\n}\n.av-special-heading.av-ml7y0gct-73c78a8e70780d48b38c9cb833fc6193 .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-ml7y0gct-73c78a8e70780d48b38c9cb833fc6193 av-special-heading-h4  avia-builder-el-1  el_after_av_heading  el_before_av_hr'><h4 class='av-special-heading-tag'  itemprop=\"headline\"  >Dr. Elke Kleuren-Schryvers<\/h4><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-ml7yc4ek-f1f5398c471b6c005761f933f7f43eb4\">\n#top .hr.hr-invisible.av-ml7yc4ek-f1f5398c471b6c005761f933f7f43eb4{\nheight:20px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-ml7yc4ek-f1f5398c471b6c005761f933f7f43eb4 hr-invisible  avia-builder-el-2  el_after_av_heading  el_before_av_image'><span class='hr-inner'><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-ml7yfq7y-ba6643a1b1184a66316feaa9aaac77e1\">\n.avia-image-container.av-ml7yfq7y-ba6643a1b1184a66316feaa9aaac77e1 img.avia_image{\nbox-shadow:none;\n}\n.avia-image-container.av-ml7yfq7y-ba6643a1b1184a66316feaa9aaac77e1 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so massiv von Hoffnung und vor allem von der noch solideren Zuversicht in Weihnachtsw\u00fcnschen, Neujahrsbotschaften geschrieben, gesprochen wie zum Ausklang des alten, zum Beginn des neuen Jahres.<\/p>\n<p>Wir Menschen sp\u00fcren, dass wir an der Abbruchkante unserer Welt leben.<\/p>\n<p>Und dennoch wirkt dieses viele Sprechen von Hoffnung und Zuversicht auch mitunter so, als wolle man sich selbst und uns allen als Zuh\u00f6renden eine Art tr\u00f6stliche 3D-Brille aufziehen, welche dieses Leben an der Abbruchkante unserer Welt in andere, sch\u00f6nere, lebensfrohere Bilder taucht: eine glitzernde, blinkende After-Work-Party, lauter Menschen in bester Feier-Laune, vielleicht ein bisschen gl\u00fchwein-selig oder eine wunderbare Traumurlaubsidylle an fernen Orten mit Palmen, Sonne, Meeresrauschen &#8230;<\/p>\n<p>Alles, alles besser als Resignation, Tristesse, Angst ob der Zukunft unserer Gesellschaft, unserer Welt. So f\u00fchlt man es mitunter. Denn wir alle wissen, Hoffnungen k\u00f6nnen entt\u00e4uscht werden.<\/p>\n<p>Wir beginnen uns, auf die eine oder andere Art auseinanderzusetzen oder einzurichten auf dieser Kante \u00fcber dem Abgrund zwischen Weltkrieg und Erdersch\u00f6pfung. Wir suchen politischen Konsens, Strategien, sichere Bunker, eine Arche, f\u00fcr den Fall der endg\u00fcltigen Zerst\u00f6rung unserer Erde durch uns Menschen selbst.<\/p>\n<p>Das Heilige Jahr in Rom, das am 6. Januar 2026 zu Ende ging, hat diese suchende Dynamik in beeindruckender Weise mit \u00fcber 30 Millionen Pilger*innen der Hoffnung aufgezeigt. Ebenso die Anteilnahme der Welt am Tod von Papst Franziskus, am Konklave, an der Neuwahl des Papstes. Trotz immer gr\u00f6\u00dfer werdender Kirchen-Ferne und \u201eVerdunstung des Glaubens\u201c (Theologin Regina Polak)?<\/p>\n<p>In regionaleren oder lokalen Dimensionen fiel zum Ende des Jahres 2025 auf, dass das adventliche, gemeinschaftliche Singen an vielen Orten &#8211; in Fu\u00dfballstadien, Theatern und auch in Kirchen \u2013 zu einem hochfrequentierten und die Menschen offenbar erf\u00fcllenden Geschehen wurde. Vielleicht, weil die Texte unserer aktuellen Situation, unseren Gef\u00fchlen entsprechen wie kaum je zuvor&#8230; K\u00fcndet allen in der Not, fasset Mut und habt Vertrauen&#8230; Wo bleibst du Trost der ganzen Welt&#8230; Oh Herr, wenn du kommst, wird die Welt wieder neu\u2026<\/p>\n<p>Und noch etwas, so beobachtet es Weihbischof Rolf Lohmann, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Aktion pro Humanit\u00e4t und aktiver F\u00f6rderer der APH-Projekte in der Welt:<\/p>\n<p><strong>a)<\/strong> immer mehr Menschen suchen neue, andere Wege, sich mit diesem Leben an der Abbruchkante unserer Welt irgendwie zu arrangieren, ohne zu resignieren oder vor Angst zu vergehen.<br \/>\n<strong>b)<\/strong> es mehren sich die Menschen, die nach festem Halt suchen in diesem Leben an dieser Abbruchkante unserer Welt. Sie suchen neu, auf eine ganz andere Art, wo und wie sie sich festmachen k\u00f6nnen. Wie beim Bergsteigen \u2013 wo man sich und andere \u00fcber dem Abgrund einklinken kann, mit solchen massiven, stabilen Karabinern und Seilen, die Halt geben, sichern.<\/p>\n<p>Sie durchschritten millionenfach die Heiligen Pforten, entz\u00fcnden Lichtermeere von Kerzen an den Wallfahrts- und Pilgerorten unserer Welt. Stehen geduldig wartend in der Schlange, wenn es eine Chance auf einen \u201eSegen to go\u201c gibt. Und das in einer immer s\u00e4kularer werdenden Welt. Was will uns das sagen? M\u00f6glicherweise eine erste Ahnung von dem, dass doch irgendetwas fehlt, wenn Gott fehlt? In Abwandlung des Buchtitels des Theologen Jan Loffeld.<\/p>\n<p>Mensch-Werdung feierten wir an Weihnachten \u2026 damals im Stall von Bethlehem. Mensch-Werdung braucht es heute immer neu&#8230; Von und in uns allen. F\u00fcr alle in unserer Welt. Sehnsucht nach Halt und Frieden \u00fcber dem Abgrund begleitet uns ins neue Jahr 2026. Und wir haben &#8211; Gott sei Dank &#8211; einen starken Sicherungshaken oder -ring im Felsen, eine uns vor dem Absturz ins Bodenlose sichernde, wunderbare Botschaft: Gott ist an unserer Seite, der, weil er Mensch wurde wie wir, uns nicht verloren gibt. Ein Erdling, wie wir, war dieser Jesus von Nazareth. \u00dcber jedem Abgrund, in jeder W\u00fcste unseres Lebens ist er so mit uns. Er f\u00fchlt wie wir, kann unsere Gedanken, Emotionen nachvollziehen. Mitten unter uns Menschen bleibt er uns nah. Wir k\u00f6nnten also glauben, vertrauen, dass wir nicht verloren sind. Gleich wie sehr wir an der Abbruchkante unserer gegenw\u00e4rtigen Welt leben. Gleich wie viele Fragen wir an IHN haben&#8230; <strong>Wir haben einen Grund zu hoffen, k\u00f6nnen uns ein frohes, neues Jahr w\u00fcnschen<\/strong>.<\/p>\n<p>Der weihnachtliche Gedanke, dass Gott als Mensch zu den Menschen kommt, birgt irgendwie das vertrauende Empfinden, dass wir als seine Gesch\u00f6pfe zwar nur kleine Partikelchen in dem von ihm geschaffenen Universum sind, doch wir sind SEINE Kreaturen, von ihm geschaffen. Jede, jeder von uns Milliarden Menschen in seiner\/ihrer je eigenen und umfassenden Individualit\u00e4t. Genial. Der Gedanke von Weihnachten gibt so jedem Menschen die gleiche W\u00fcrde &#8211; unabh\u00e4ngig von Kultur, Nationalit\u00e4t, Religion, krank oder gesund, gebildet oder ohne Chance aus Bildung etc. In dieser Erkenntnis darf sich einfach keine\/r mehr \u00fcber den\/die andere\/n erheben. <strong>Miteinander<\/strong> ist das Obligo und konkreter Auftrag an uns Menschen.<\/p>\n<p>Die Gedanken eines des bedeutendsten Kirchenmusikers unserer Zeit, Gregor Linssen, gehen noch weiter: &#8222;was aber (neben dem Gedanken von Weihnachten) den Wert gemeinsamer weihnachtlicher Tradition deutlich macht, ist die wahre Geschichte des Weihnachtsfrieden von 1914, als die Soldaten durch die Melodie des &#8222;Stille Nacht, Heilige Nacht&#8220;, die aus dem gegnerischen Sch\u00fctzengraben erklang, <strong>ihr Gleichsein begriffen<\/strong> und die Waffenhandlungen einstellten. Es ist ein Beispiel f\u00fcr die Kraft einer Tradition, die m\u00f6glichst alle Menschen kennen und verstehen&#8220; Daran, so schreibt er uns, musste er denken, als er das Lied in der Weihnachtsnacht sang.<\/p>\n<p>Ich dachte an Bischof Maksym in der Ukraine. Wo war er wohl jetzt? Welchen Menschen versuchte er in der Unruhe und Angst des Zugehens auf die vierte Kriegsweihnacht Trost zu geben? Wie vermittelt er diese Hoffnung, diese Zuversicht, wenn die Drohnen einem um die Ohren fliegen &#8211; im Wortsinne. Was wir an Weihnachten gefeiert haben, will das ganze Jahr bestimmen, das ganze Leben. Diese Menschenfreundlichkeit Gottes. So kann denn der Wunsch &#8222;Frohes neues Jahr!&#8220; nicht eine hohle Wunschorgie, eine floskelhafte Redensart in der Silvesternacht bleiben, sondern eine wirkliche spirituelle Tiefensch\u00e4rfe bekommen&#8230;.<\/p>\n<p>Denn die Geburt Jesu und seine Geschichte sind nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Diese g\u00f6ttliche Herkunft ist uns nicht mehr zu nehmen, das pr\u00e4gt den Blick in unsere Zukunft. Hoffnungsvoll. Es gibt das Bild einer beeindruckenden, mittelalterlichen Krippendarstellung, in der Josef, scheinbar unbeachtet auf den ersten Blick, seinen Heiligenschein abgelegt hat und unter das Christkind in die eiskalte Krippe gelegt hat, auf dass er das Neugeborene erw\u00e4rme. Genau so k\u00f6nnen auch wir zuk\u00fcnftig handeln: unseren Nimbus ablegen, um andere zu w\u00e4rmen in unserer Welt, in unserer Kirche. Hier bei uns oder in der weiten Welt. Gleich wie nah wir selbst an der Abbruchkante leben.<\/p>\n<p>Wie sagte es <strong>Bischof Maksym aus Saporischschja<\/strong>: \u201eUnsere Kirchen sind W\u00e4rmestuben f\u00fcr die Menschen.\u201c Hier ist man zusammen, teilt Angst und Trauer mit anderen. Hier erw\u00e4rmt man sich. Man \u00fcbernimmt Aufgaben. Essen wird zubereitet f\u00fcr die M\u00fctter mit den Kindern in den U-Bahnsch\u00e4chten, f\u00fcr die alten Menschen, die ihre Wohnungen nicht mehr verlassen k\u00f6nnen oder wollen&#8230; Und: In der Angst des Krieges, \u00fcber dem Abgrund sozusagen, kommt es darauf an, wohin die Seele zu blicken vermag&#8230; Wo sie Halt und Trost findet. Menschen wie er ermutigen uns enorm. Geben den Menschen vor Ort im Krieg Hoffnung, jedoch auch uns.<\/p>\n<p><strong>Pater Jacques Mourad<\/strong> wurde aus seinem Kloster Mar Elian im Bistum Homs 2015 vom IS entf\u00fchrt und befand sich f\u00fcnf Monate in dessen Geiselhaft. Er kehrte dorthin zur\u00fcck, zu seinen Menschen, um seine Mission des gewaltfreien Dialogs zwischen Christen und Muslimen fortzusetzen. Mehr noch: Er stimmt zu, als er <strong>zum Erzbischof von Homs<\/strong> ernannt wurde und damit noch mehr Verantwortung f\u00fcr die Menschen in dieser Region, in der entf\u00fchrt wurde, \u00fcbernahm. Hoffnungstr\u00e4ger. <strong>Dr. Fehmi und sein Team auf der mobilen medizinischen Praxis<\/strong> in der syrischen W\u00fcste, die jeden Tag 30 oder mehr Menschen medizinische Basisversorgung bringen, wo es sonst nichts g\u00e4be. Sie sind Hoffnungsboten!<\/p>\n<p><strong>Dr. Worou, der Gyn\u00e4kologe des APH-Hospitales<\/strong> im westafrikanischen Benin \u00fcbernimmt in diesem Sommer, in einer absolut schweren Situation f\u00fcr das Armen-Hospital die Verantwortung als medizinischer Direktor &#8211; Hoffnungstr\u00e4ger!<\/p>\n<p><strong>Erzbischof Laurent Lompo<\/strong>, der im fortgesetzt terrorisierten Sahel an der Seite der Menschen steht, Hilfe, Nahrung Medikamente, Schulbildung, sauberes Wasser, H\u00fctten f\u00fcr die Gefl\u00fcchteten organisiert. Sich unerm\u00fcdlich und \u00fcberzeugt f\u00fcr den Dialog und gegen die Gewalt engagiert. <strong>Valerie, die Kinderschwester<\/strong> im Team des Bistums Niamey, vor Ort in Makalondi, ganz nah an den Terrorzellen der Region, geht unbeirrt ihren Weg, f\u00fcr unterern\u00e4hrte Kinder und M\u00fctter zu sorgen. Auch wenn ihr die kleine Kevelaerer Schutzmantel-Madonna, die ihr von Weihbischof Rolf Lohmann geschenkt anl. seines letzten Besuchs im Niger &#8211; jede Nacht unter ihrem Kopfkissen Kraft und Mut geben muss. Hoffnungsbotin!<\/p>\n<p><strong>Michael Aivaliotis, Direktor der Fl\u00fcchtlingsselbsthilfe-Organisation Stand-by-me-Lesvos<\/strong>, ist seit Jahren unerm\u00fcdlich bem\u00fcht, den von der Flucht traumatisierten Kindern in seiner Academy wieder das Spielen, Musizieren, Lernen beizubringen&#8230; Hoffnungstr\u00e4ger!<\/p>\n<p><strong>Menschen hier am Niederrhein<\/strong>, die uns seit 30 Jahren unerm\u00fcdlich oder auch ganz neu, unterst\u00fctzen, damit all diese Hoffnungstr\u00e4ger wirken k\u00f6nnen. Unersch\u00fctterliche Hoffnung-Gebende!<\/p>\n<p>Der Gedanke von Weihnachten &#8211; Mensch-Werdung- ist nicht mehr aus der Welt zu schaffen.<\/p>\n<p>&#8222;Und leben wir vom Ursprung her, bedr\u00fcckt uns keine Zukunft mehr!&#8220;<\/p>\n<p><strong>Frohes, neues Jahr!<\/strong><\/p>\n<\/div><\/section>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-ml7yb52k-99b49fab0564f12b2eb3c84c9dcbe621\">\n#top .hr.hr-invisible.av-ml7yb52k-99b49fab0564f12b2eb3c84c9dcbe621{\nheight:40px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-ml7yb52k-99b49fab0564f12b2eb3c84c9dcbe621 hr-invisible  avia-builder-el-6  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last'><span class='hr-inner'><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":6,"featured_media":9468,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[40,4],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9463"}],"collection":[{"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9463"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9463\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9477,"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9463\/revisions\/9477"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pro-humanitaet.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}